Meine neue Leselotte!




Guten Morgen meine Lieben!
Heute zeige ich euch ein kleines Päckchen, das bei mir eingetrudelt ist. Wie ihr im Titel schon sehen könnt, handelt es sich um eine Leselotte. Doch es ist nicht irgendeine Leselotte. Es ist meine eigene, ganz persönliche und personalisierte Leselotte! Wie ich an die rangekommen bin? Die wunderbare und talentierte Miri hat sie mir genäht! Ein herzliches Dankeschön, meine wundervolle Miri!

Nun, ihr seht auf den Bildern schon, wie ich das Paket geöffnet habe. Und was springt mir da ins Auge? Da ist etwas Blaues. Das habe ich gar nicht bestellt! Also, was ist denn das? Gleich mal rausgefischt und siehe da: Ich habe ein total süßes Lesezeichen bekommen! Meine Güte, das ist ja so total knuddelig süß! Vielen Dank für das kleine süße Extra, Miri!

Allgemein ist die Leselotte mit richtig viel Liebe gemacht. Allein schon das kleine, süße Label an der Seite meines Umschlages. Schaut euch das mal an:
Ist das nicht übertrieben süß? Ich raste aus, so süß ist das!

Aber nun kommen wir mal zum sachlichen Teil. Mehr oder weniger zumindest. Ich versuche mein Bestes, aber versprechen kann ich nichts! Die ist doch aber auch super süß, oder?


Aber... Was ist denn eine Leselotte eigentlich?


Mit einer Leselotte kann man in jeder beliebigen Position lesen. Endlich! Kennt ihr das, wenn ihr im Bett liegt auf einer Seite und das Buch ständig halten müsst, es euch aus der Hand fällt und ihr euch frustriert auf den Rücken dreht und das Buch in den Himmel hebt? Kennt ihr das dann auch, wenn euch das Buch ins Gesicht fällt? Ein schönes, großes, hartes Hardcover Buch, das dir die Nase bricht? Na, dann brauchst du dringend eine Leselotte, wenn du nicht immer auf deinem Bauch liegen willst!
Denn mit ihr kannst du soooo viele Positionen einnehmen und dir fällt das Buch nicht mehr ins Gesicht. Hoffentlich!

Die Leselotte besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil, den ihr hier auf dem Bild seht, ist das Kissen. Ich habe mir diesen Stoff ausgesucht, doch leider war der zu flexibel für den Buchumschlag, aber dazu kommen wir später. Ich bin schon wieder voraus. Jedenfalls wollte ich diesen Stoff haben und ich LIEBE ihn! Er ist einfach 230823048230x schöner als auf dem Foto! Jedenfalls ist das das Kissen, das die Position eures Buches später bestimmt. Auf einer Seite hat dieses Kissen einen Klettverschluss. Wozu?

Damit ihr das Buch daran befestigen könnt, natürlich.
Aber so ein Buch hat doch keinen Klettverschluss. Wie zum Piep mach ich da ein Buch dran? Ich beklebe doch nicht alle meine Bücher. Die ganz Cleveren unter euch haben mich natürlich schon durchschaut. Es gibt einen Buchumschlag. Vielleicht kennt ihr die schon und packt eure Bücher selbst in diese Umschläge ein? Ich habe solche Umschläge (bei Bedarf kann ich darüber auch noch schreiben) und ich liebe sie! Ich nehme sie oft mit nach draußen oder packe meine Bücher einfach so damit ein. Nungut.

Das hier ist mein Buchumschlag. Auf einer Seite hat er diese Lasche, um das Cover reinzustecken. So entstehen schonmal keine fiesen Knicke in den Ecken oder - noch schlimmer! -, sie lösen sich auf und teilen sich!
Somit ist das Buch perfekt geschützt, ob ihr das Buch nun nur zuhause einpackt, oder es auch in diesem kleinen Schutzumschlag irgendwo hin mitnehmt.

Das Buch, das ich jetzt gerade drin habe, ist nicht so klein wie ein Taschenbuch! Es ist ein Paperback, die sind größer als Taschenbücher, sind aber trotzdem flexibel! Wenn ihr Leselotten kauft, könnt ihr die Umschläge in zwei Größen kaufen. Für Hardcover und Taschenbücher.
Hier habe ich aber eine Größe für alle Bücher, das ist aber auch absolut nicht schlimm! Ich liebe es!
Version 1
Auf der anderen Seite des Umschlages sieht es aber anders aus. Dort gibt es keine Lasche, sondern einen Gummizug, in den ihr das Buchcover auf zwei verschiedene Weisen einfädeln könnt. Es gibt einmal die einfache Variante, das Buch so wie der Umschlag liegt zu benutzen (siehe Version 1), oder es gibt die zweite Variante, in der ihr einmal den Umschlag um das Cover faltet und von "unten" den Gummi über das Buch zieht. Das ist etwas Komplizierter, hält aber auch besser und lässt sich in der Größe besser verstellen, wenn das Buch dünner ist als der Umschlag selbst. (Siehe Version 2)

Version 2
Das wars im Großen und Ganzen auch schon, denn dieser Umschlag hat am Rücken auch zwei Klettverschlüsse. Nun kann man diese Kletten an die Kletten vom Kissen heften, von dem ich vorher berichtet habe. Wenn ihr euch jetzt seitlich in euer Bett legt und lesen wollt, gibt euch eure süße kleine Leselotte einen entscheidenden Winkel und den perfekten Halt für euer Buch, den ihr zum Lesen braucht. Denn mir rutschen die Kissen sonst drunter immer weg oder das Buch bekommt Beine... Auf jeden Fall hält es nicht. Aber mit der Leselotte nun ist alles anders! Es hält und ich kann lesen wie ich das will! Nicht, wie die Schwerkraft das will.

#Schwerkraftüberlistet
Oder so ähnlich. (;
Wie findet ihr denn diese wundervolle Idee? Habt ihr vielleicht schon eine Leselotte zu Hause? Oder wollt ihr jetzt unbedingt eine haben? Oder findet ihr die einfach nur doof und unnötig?
Und kann mir vielleicht jemand sagen, wieso die Leselotte so heißt? Ich habe dazu nichts gefunden und wüsste gerne, wie die Damen, die sie erfunden haben, auf diesen süßen Namen gekommen sind. Leselotte. Klingt süß.

Noch eine kurze Info: Ich habe ja vorhin kurz erwähnt, dass der Stoff für mein Kissen zu flexibel war, um daraus einen guten Umschlag zu nähen. Deshalb habe ich nun zwei verschiedene Stoffe, was ich gar nicht sooo schlimm finde. Ehrlich gesagt mag ich sogar beide Stoffe sehr. ♥

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