Trimagisches Turnier - Das Ende


Meine lieben Leute, heute mache ich es ziemlich kurz. Wir haben einige Einsendungen erhalten und wirklich alle Geschichten waren atemberaubend schön! Wirklich! Verzeiht uns, dass es so unglaublich lange gedauert hat, aber wir haben eine Top 4 zusammengestellt und zeigen euch auch ein paar Ausschnitte davon bzw. sagen euch, was uns daran so fasziniert hat. ♥

(Kleine Anmerkung: Das Bild ist veraltet. Da wir ohnehin schon zu viele Punkte vergeben haben, werden wir heute die Anzahl an Punkte vergeben, die wir für angemessen halten für eure wunderbaren Leistungen! Sonst könnten wir euch nur 5 Punkte für den letzten Platz und vielleicht 100 für den ersten geben. Das wäre uns eindeutig zu wenig!)



Wir beginnen mit dem 4. Platz, der einen wahnsinnig schönen Anfang hat. Die Geschichte an sich war hervorragend! Es war wirklich spannend zu lesen und ich finde, daraus hätte man ein kleines Extrabuch zu Harry Potter schreiben können. Allerdings waren in dieser Geschichte einige Fehler, die wir nicht ignorieren konnten. (LongbottEN oder Gerog Weasley etc.) Hauptsächlich waren es Rechtschreibfehler, die das Lesen ein wenig schwierig gestaltet haben, dennoch war die Geschichte so zauberhaft, dass wir sie ins Ranking aufnehmen mussten! Ich zeige euch hier einmal den Prolog, der mich dermaßen gerührt hat, dass ich wollte, er wäre wahr.
(Ich habe nichts verändert an der Einsendung. Ich habe sie genau so erhalten)

Neville und die verzauberten Knuddelmuffs

Zwanzig Jahre nach der großen Schlacht um Hogwarts, hat sich nicht wirklich viel verändert.
Nicht wirklich viel stimmt auch nicht, es gibt einen Teil der Schule, in der an die erinnert wird, die im Kampf gefallen sind sowie diejenigen, die bei dem Versuch den Sieg herbeizuführen gestorben sind.

Es gibt einen Wandteil, der mit Socken voll ist, der an einen kleinen unscheinbaren Hauselfen Namens Dobby erinnert. Für diejenigen, die ihn nie gesehen haben, scheint es albern, aber für die, die ihn kannten, ist es etwas ganz Besonderes. Sie bringen auch immer eine Socke, nicht ein Paar, nein eine einzelne Socke mit, wenn sie mal im Schloss sind.

Dann gibt es die Wand, an der ein kleiner Mond seine Kreise zieht, der ständig seine Farbe und auch Form auf diesem Wandstück ändert. Dieser Teil der Wand steht für Nymphadora und Remus Lupin.

Die „Pfütze“, die Fred und George Weasley in der Schule hinterlassen haben, ist noch heute intakt und keinem kommt der Gedanken, diese zu entfernen. Diese Pfütze steht für die Raffinesse der Weasley-Zwillinge und soll somit auch Fred Weasley ehren.
Bis heute erzählt man sich von ihrer Schulzeit und nur der, der die beiden selber erlebt hat, kann sagen, was der Wahrheit entspricht und was zu den Gerüchten gehört.
Wer erkennt seine Geschichte hier wieder? Das kann nur die wundervoll kreative Carla aus Ravenclaw sein! Für dieses kleine Meisterwerk (es hat 6 Kapitel und wir lieben die Geschichte!) geben wir dir 200 Punkte für Ravenclaw! Herzlichen Glückwunsch!


Auf dem 3. Platz haben wir eine kurze Geschichte, die uns sehr gerührt hat. Sie handelt von Liebe, die mehr als nur ein Hindernis überwinden muss. Schade eigentlich, denn wäre es wirklich so geschehen, würde ich noch lieber nach Hogwarts gehen (und ich möchte wirklich UNBEDINGT nach Hogwarts. So wirklich unbedingt!).
Wir haben hier eine Erzählung aus der Sicht des Hufflepuffs Lukas Simons. Die Info ist wichtig. Und ich präsentiere euch das Ende, bei dem ich wirklich Gänsehaut bekommen habe!

Ich nickte nur und wieder war da dieser Moment. Dieser Blickkontakt. Und dieses Mal brach er nicht ab. Wir sahen uns immer weiter an, musterten unsere Gesichter, bis Elijah sich irgendwann langsam vorbeugte. Dann legte er seine Lippen sanft auf meine und wir küssten uns.
Und das ist die Geschichte, wie sich ein Slytherin in einen Hufflepuff verliebte. In nur einer Stunde. Auf dem Astronomieturm.
Für diese atemberaubende Geschichte vergeben wir 300 Punkte an Slytherin! Glückwunsch an Laura, die ihr eigenes Haus auch ein kleines bisschen aufs Korn genommen hat. (Natürlich klaut ein Slytherin die Karte des Rumtreibers aus Nevilles Büro :'D).


Es wird langsam eng und Platz 2 und 1 waren wirklich sehr schwer auszuwählen. Es war nur ein klitzekleines Detail, wegen dem wir uns für diese Reihenfolge entschieden haben, aber dazu später mehr. Die Geschichte, um die es hier geht, ist sehr philosophisch. Der Titel ist natürlich zufällig aus meinem liebsten Buch von diesem Autor abgeleitet, was mich gleich schon gefesselt hat. Zudem lieben wir beide die nachdenkliche Stimmung, die beim Lesen perfekt rüberkommt. Es ist nicht drückend, aber die Gefühle Nevilles werden perfekt in eine verzweifelte, nachdenkliche und trotzdem nicht düstere Stimmung gebracht.
Hier ein etwas größerer Abschnitt von Die Leiden des jungen Longbottom für euch:

„Wal… ach ist auch egal. Nein, ich habe deine Socken nicht gesehen. Vielleicht haben die Hauselfen sie… beim Waschen verloren?!“ Nachdenklich legte Luna ihre Stirn in Falten, was Neville natürlich nicht sehen konnte, da sie noch immer mit dem Rücken zu ihm stand. „Ja, vielleicht. Oder vielleicht hat sie auch ein Schüler verzaubert.“ „Verzaubert, ja?“ „Ja. In einen Knuddelmuff zum Beispiel. Wusstest du, dass sie besonders gern Nasenpopel mögen? Die Knuddelmuffs sind sehr interessante Tiere. Sie sind verwandt mit den…“
Doch Neville hörte nicht weiter zu. Seine Gedanken machten sich wieder selbstständig und diesmal ließ er sie ziehen. Knuddelmuffs hatten sie schließlich schon im Unterricht durchgenommen, auch wenn er das meiste mittlerweile wieder vergessen hatte. Aber was interessierten ihn diese flauschigen schmutzfressenden Putzteufel, wo er mit viel drängenderen Problemen zu kämpfen hatte. Wie zum Beispiel sollte er Hermine schonend beibringen, dass er eigentlich kein Interesse daran hatte, ihrem Verein B.Elfe.R beizutreten? Und noch viel wichtiger: Wie sollte er Harry erklären, dass er aus Versehen (!) einen Becher Kürbissaft über das Pergament geschüttet hatte, von dem Harry behauptete, dass es nur ein Pergament war und von dem Neville wusste, dass es die Karte des Rumtreibers war, da Harry im Schlaf sprach. Zwar wusste er nicht was es mit dieser Karte auf sich hatte, denn offenkundig war das Pergament leer, doch Harry bewachte es wie seinen Augapfel. Es musste also wichtig sein und darum war es höchst verwunderlich, dass sein Mitschüler die Karte im Gemeinschaftsraum vergessen hatte. Neville hatte sie ihm eigentlich nur hinterher bringen wollen und dabei war er gegen seinen Becher Kürbissaft gestoßen. Daraufhin ergoss sich eine Pfütze Saft auf das Papier und eigentlich wollte Neville sie mit einem einfachen Trockenzauber entfernen. In der Aufregung musste er jedoch einen ziemlichen starken Zauber angewandt haben oder vielleicht hatte er auch einfach nur undeutlich gesprochen, jedenfalls hatte er in Sekundenschnelle ein Loch in die Karte gebrannt. Natürlich hatte er sich dann nicht mehr getraut Harry hinterher zu rufen und nun stand er da: Eine stoische Hermine im Nacken, die seine Unterstützung bei der Befreiung der Hauselfen wollte, eine wundersame Luna vor Augen, die ihn in aller Seelenruhe über Schnatzer und Knuddelmuffs und Nargel aufklärte und einen wütenden Harry im Kopf, der ihn sicherlich im verbotenen Wald aussetzen würde, wenn er von der Karte erfuhr. Wie hatte er sich nur wieder in so eine Lage hineinmanövrieren können, als er heute Morgen aufgestanden und über seine Kröte Trevor gestolpert war?
Versteht ihr, was wir meinen? Der arme, verzweifelte Neville, der eigentlich nur sein Leben leben möchte, aber schon wieder soooo viele Probleme am Hals hat, sodass er sich nicht einmal mit Luna unterhalten kann. Der Titel hätte nicht passender sein können, liebe Julia! Für diese unglaubliche Leistung vergeben wir ganze 450 Punkte an Gryffindor!


Und nun *trommelwirbel* kommen wir zum ersten Platz der letzten Aufgabe unseres Trimagischen Turniers! Wer seine Geschichte hier noch nicht gefunden hat, bangt jetzt, oder? Ist meine Geschichte dabei? Ist sie es nicht? Ooooooh, wie spannend!

Wer gewonnen hat, sehen Sie nach einer kurzen Werbepause, die gar nicht kurz ist, sondern 10 Minuten geht und Sie bis dahin sogar das Interesse am Ausgang dieser Sendung verloren haben!

Nein Spaß. Also, der Gewinner der Geschichte ist der Gewinner aus einem einzigen Grund. Weil. Wir. Beide. Geweint. Haben.
Vor allem ich. Ich musste richtig weinen bei dieser Geschichte, weil sie mir so dermaßen ans Herz gegangen ist. Maike hat ähnlich reagiert. Ziemlich geschockt. Wir waren beide geschockt und oooooooh! Lest es selbst, denn wir zeigen euch nicht nur einen Ausschnitt der Geschichte, sondern wir zeigen euch das ganze Werk.
Carry on

Magie - Das beschreibt mein Leben wohl am Besten. Jeder kennt die Geschichte, die sich wahrhaftig zugetragen hat, als Lord Voldemort an der Macht war. Die Angriffe auf Harry Potter; der Tod unschuldiger Menschen; das Chaos, das er verbreitete. Man sagt seinen Namen ohne Angst, denn das alles ist vor 21 Jahren passiert. Seit der finalen Schlacht hat sich sehr viel geändert, doch ein Ort wird sich niemals ändern; mein Zuhause-Hogwarts.

Die Schule ist wieder zugänglich, aber es hat viele helfende Zauberstäbe gebraucht, um sie wieder aufzubauen. Darunter waren natürlich auch unsere drei besten Freunde. Das goldene Trio von Gryffindor! Ich selbst habe keinen Kontakt mehr zu ihnen, doch ich schnappe immer wieder ein paar Informationen über sie auf. Harry ist der Leiter der "neuen" Aurorenzentrale und ich schätze, er macht seine Sache gut. Die liebe Hermine hat hier in Hogwarts ihren Abschluss nachgeholt. Die alte Streberin! Und Ron, ja, der ist in den Laden der Weasley Zwillinge eingestiegen. Ich hoffe mal für ihn, dass der Scherzartikelladen läuft. Aber wie der Lauf des Lebens es will, haben sie alle geheiratet und Kinder bekommen. Und jetzt, 21 Jahre nach dem Krieg, gehen die Nachfahren unserer mutigen Helden wie ihre Eltern auf die Schule für Hexerei und Zauberei.

Ein neuer Tag bricht an und ich beginne mit meinem täglichen Rundgang durch die Schule. Während ich so durch die Korridore wandere, betrachte ich die Wände. Vor einer Wand bleibe ich stehen. Dahinter liegt der Raum der Wünsche, doch er wurde bei der Schlacht so stark zerstört, dass heutzutage kaum noch etwas von ihm übrig geblieben ist. Ein Jammer, denn ich habe mich dort in meinen ersten Jahren auf Hogwarts vor den Lehrern versteckt. Na ja, die Schüler werden das schon schaffen. Apropos Schüler. Der Unterricht beginnt bald und die Gänge werden dabei immer rappelvoll. Da  fällt mir ein, dass ich mal bei Albus und seinen Freunden vorbeischauen könnte. Vielleicht sollte ich anmerken, dass nicht die Rede vom großen Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore ist, sondern von von Albus Severus Potter, dem Sohn von Harry und Ginny. Er müsste jetzt eigentlich Kräuterkunde haben. Auf dem Weg zum Gewächshaus komme ich am Klassenzimmer für Verwandlung vorbei. Die Tür steht offen und ich sehe, dass es die Klasse von Lily und Hugo ist. Lily hat das gleiche wunderschöne rote Haar wie ihre Mutter Ginny und Hugos Haare gleichen den von Ron. Das Thema der Stunde ist, dass die Schüler die Farbe ihres Haustiers verändern sollen. Hugo hat eine kleine Ratte vor sich sitzen und versucht umständlich, den Zauberspruch auszuführen. Das magische Talent hat er aber nicht von Hermine geerbt. Lily hat mehr Glück. Sie hat ihren rosa Knuddelmuff in einen blauen Knuddelmuff verzaubert. Irgendwann fängt der Unterricht an mich zu langweilen und ich eile zu den Gewächshäusern. Albus hat mit Rose, der Tochter von Hermine und Ron, Kräuterkunde bei ihrem geliebten Lehrer Professor Longbottom. Ja, ich rede von Neville Longbottom. Dem Jungen, der von einem tollpatschigen Jungen zum tapferen Helden wurde; typisch Gryffindor eben! Er unterrichtet wirklich gut, doch seine etwas naive Art hat er behalten. Während Neville den Raum verlässt um irgendeine Pflanze zu holen, deren einzige Eigenschaft es ist, dumm auszusehen und sehr empfindlich auf Gerüche zu reagieren, zieht Scorpius, der Sohn von Draco Malfoy, eine stinkende Socke aus seiner Schultasche und legt sie auf das Pult des Lehrers. Albus schaut derweil konzentriert auf seinen Schoß, wo er... Moment mal! Die Karte der Rumtreiber liegen hat. Die muss er sich heimlich von Harry genommen haben; dieses Schlitzohr! Plötzlich  ruft er: "Er kommt!", und alle Schüler rennen auf ihre Plätze. Neville kommt mit einer großen Pflanze herein und bemerkt den miefigen Geruch. Sofort schaut er panisch zur Pflanze, die aussieht als müsste sie kotzen. Und das tut sie dann auch. Dadurch, dass Neville die Kontrolle verloren hat, fängt das gesamte Gewächshaus an zu stinken und der Professor beendet die Stunde. Die Schüler des vierten Jahrgangs laufen vergnügt hinaus und gehen Richtung See, wo sie sich hinsetzten und gegenseitig abklatschen. Rose setzt sich mit ein paar anderen Schülern etwas abseits und fängt an mit ihnen zu diskutieren. Ich gehe näher und höre heraus, dass sie ein neues B.ELFE.R Treffen planen. B.ELFE.R ist die Organisation, die Hermine in ihrem vierten Jahr auf Hogwarts ins Leben gerufen hat, damit Hauselfen Rechte bekommen und nicht mehr als Sklaven angesehen werden. Anscheinend konnten sie sich schnell einigen, denn jetzt rennen alle schnell in die Große Halle zum Mittagessen. Ich bleibe noch am See sitzen, bevor ich mich zum Quidditchfeld begebe. Dort findet man James, den ältesten Sohn von Harry, am häufigsten. Ich habe mich nicht geirrt, denn dort steht der Kapitän von Griffindor und erklärt den Erstklässlern, was Quidditch ist und woher es stammt. Gerade geht es um den goldenen Schnatz, der seinen Namen und seine Form vom kleinen Schnatzer hat. Ich setze mich auf die Tribüne und sehe zu, wie die kleinen Kinder das Feld verlassen. Langsam versammelt sich das Gryffindor Team. James hält eine kurze Rede und alle schwingen sich auf ihre Besen. Nach ein paar Einspielungen wird klar, dass die derzeitigen Treiber eine Katastrophe sind. Ich würde am liebsten zu ihnen laufen, sie anschreien und zeigen wie es richtig geht. Doch es geht einfach nicht, ich kann es nicht. Betrübt mache ich mich auf den Weg zum Astronomieturm. Unterwegs treffe ich den steinalten Filch, der immer noch Ähnlichkeiten mit einem Gnom hat, während er energisch an mir vorbei eilt. Am Turm angekommen setze ich mich hin und sehe zu, wie es langsam Nacht wird und die Sterne zu leuchten beginnen. Es hat etwas beruhigendes an sich, doch ich werde nie wieder ruhig sein können. Es sei denn, nein, dagegen habe ich mich jahrelang gewehrt! Aber so langsam muss ich lernen loszulassen. Jedem meiner Freunde und Verwandten geht es gut. Was also hält mich nach 21 Jahren hier noch fest? Es ist eben so, seinen Körper nicht zu spüren, immer durchscheinender zu werden und irgendwann sowieso zu verschwinden. Es macht mich richtig gehend krank, dass niemand mich sieht und ich nur noch ein Beobachter bin. Denn das bin ich; ein Beobachter! Ein Geist, der in der Schlacht gestorben ist und Angst hat, ins Jenseits überzutreten. Mein Herz sagt mir, obwohl ich es nicht mehr spüre, dass es an der Zeit ist zu gehen. Schließlich bin ich immer noch ein Gryffindor, ein Abgänger des Hauses des Muts. Es käme mir wie Verrat vor, wenn ich mich meiner Angst nicht stellen würde. Ich sehe hinauf zu den Sternen, während ich alles loslasse und mir denke: Fred Weasley! Das war die erwachsenste Entscheidung, die du jemals getroffen hast!
Viktoria, du hast schon am Titel bemerkt, dass es hier um deine Geschichte geht, oder? Du darfst dich freuen, denn du bist die Gewinnerin! Du hast es geschafft! Bekleckere dich mit Ruhm und Ehre und lass dich in deinem Haus hochleben, denn du hast gerade für Ravenclaw ganze 550 Punkte gewonnen!

So, ihr Lieben. Das Trimagische Turnier ist nun vorbei und wir hatten richtig viel Spaß mit euch! Danke an alle, die mitgemacht haben und danke an eure Mühe und eure Ideen und euren Einsatz! Wir spüren die Liebe, die ihr für die Challenge aufbringt und das erfüllt uns mächtig mit Stolz! Wir danken euch allen von ganzem Herzen! Ohne euch wäre diese Challenge nichts. ♥

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