Rezension: Die Lux Reihe - Jennifer Armenout


Uiuiui, die Lux Reihe habe ich sofort inhaliert. Ein Buch nach dem Anderen, weshalb ich hier einfach mal alle gleichzeitig und zusammenängend rezensiere, damit ich nicht aus Versehen etwas spoiler. Denn ich bin so ein Spezialist, der nie genau weiß, in welchem Buch jetzt was passiert ist und dann erzähle ich statt von Opal schon von Origin. Doof, genau. Und um das zu verhindern, werdet ihr gleich von der ganzen Reihe zu hören bekommen. Ohne Spoiler. Diesmal aber auch ohne die typischen Angaben von Seitenzahlen etc.

Na ja, ich muss ja schon sagen, dass Carlsen ein ziemliches Händchen hat für extrem gute Reihen, findet ihr nicht auch? Muss ich denn mehr sagen als Harry Potter? Vielleicht kann ich ja noch Percy Jackson oder die Biss Reihe erwähnen oder vielleicht auch die Auserwählten im Labyrinth? Carlsen pickt sich die Besten der Besten raus, ohne Spaß. Gibt es überhaupt eine Reihe, die nicht total gehyped wurde?

Aber kommen wir erstmal zum eigentlichen Thema. Die Lux Reihe. Die erste Frage, die sich mir stellt, ist: Was kann ich dazu schon großartig sagen?
Ja, genau. Großartig, könnte ich sagen. Denn eigentlich stimmt das ja. Oder? Im Großen und Ganzen stimmt das, weil ich die Reihe echt verschlungen habe und wirklich in dieser Welt untergetaucht bin, aaaaaber. Es gibt ein Fettes, ein Großes und ein paar kleine Abers. Und von denen erzähle ich euch heute.

Arvelle? Was?

Arvelle? Nie gehört


Wat?
Das war so der erste Gedanke, den ich hatte, als ich das erste Mal von Arvelle gehört habe. Dann dachte ich an nicht jugendfreies Spielzeug und wollte erstmal gar nicht mehr Infos von Maikes Bestellung, über die sie sich so gefreut hat. Uuuups.
Allerdings hat mir Maike dann gesagt, dass es hier um Bücher geht!
Natürlich wurde ich da gleich hellhörig.

Es stellte sich heraus, dass man bei Arvelle - wer hätte es gedacht - Bücher kaufen kann! Aber nicht so wie bei Medimops oder Rebuy, wo es gebrauchte Bücher gibt und man sie auch hinschicken kann.
Arvelle verkauft Mängelexemplare und Restposten, was ich aber eben erst herausgefunden habe. Als ich bestellt habe, wusste ich das noch nicht und war ein bisschen verwirrt, weil ich nichts mit den Begriffen anfangen konnte, die die Bücher beschrieben. Es gibt nämlich die Bezeichnungen:

- Mängelexemplare (ist klar, oder? Bücher, die Mängel aufweisen und deshalb reduziert sind)
- Ladenpreis aufgehoben (Ääh, ok. Und was bedeutet das für den Zustand?
  Arvelle sagt: Verlage haben die Möglichkeit, die Preisbindung einzelner Bücher aufzuheben, wenn diese bereits einige Zeit auf dem Markt waren. Dadurch wird es Händlern erlaubt, die Restbestände der Bücher mit teilweise sehr großem Preisnachlass zu verkaufen. Selbstverständlich sind diese Bücher weiterhin absolut neuwertig und in tadellosem Zustand.
Na ja, eigentlich wusste ich nur bei letzterem nicht, worauf ich mich einlasse, denn irgendwie war ich zu doof die Zustandsbezeichnung zu finden. Das finde ich irgendwie schade, denn ich wüsste gerne, was ich zu erwarten habe, wenn es um Bücher geht. Aber man kann sich ja mit ein paar Klicks doch informieren, wenn man will. Nicht so wie ich, die es erst hinterher tut. :D